Praxisfall · IT-Dienstleister

Der Montagsbericht, der sich selbst schreibt.

Ein Microsoft-Dienstleister mit Standorten in Bern und Zürich setzt Frontier Engine täglich in Projektsteuerung, Finanzen und Vertrieb ein. Was früher am Montag zusammengetragen wurde, liegt heute um acht Uhr im Teams-Kanal – mit Dingen, die vorher niemand gesehen hat.

  • 08:00Projektstatus jeden Montag im Teams-Kanal
  • 112 hverdeckte Lücke in einem einzigen Projekt
  • 3Agenten im täglichen Einsatz

Vom Zusammentragen zum Entscheiden

Ausgangslage

Zahlen überall, Überblick nirgends

Stunden und Budgets lagen in MOCO, Abmachungen in Outlook und Teams, Ausschreibungen auf SIMAP. Den Wochenstatus setzte die Geschäftsleitung am Montagmorgen von Hand zusammen – und sah nur, was gebucht war, nicht was schon verplant war.

Lösung

Drei Agenten, drei feste Abläufe

Paul liest über Nacht Budget, gebuchte und verplante Stunden aus MOCO. Sophie rechnet am Monatsersten die Rentabilität pro Projekt. Alex prüft jeden Morgen neue SIMAP-Ausschreibungen. Sandra bündelt daraus die Punkte, die eine Entscheidung brauchen.

Ergebnis

Probleme nach Tagen statt nach Quartalen

Der Montagsbericht liegt um 08:00 im Teams-Kanal. Kippende Projekte fallen auf, bevor das Budget weg ist – wie das Projekt mit 337 h Restbudget, von denen 112 h längst verplant waren.

10 % Fortschritt sagen nichts.

Reststunden sagen alles. Ein laufendes Projekt stand bei 10 % Fortschritt – laut Controlling kein Grund zur Sorge. Erst der Blick auf die echten Reststunden zeigte, was wirklich los war.

Reststunden-Radar

337 h Restbudget laut Controlling

  • 225 h wirklich noch frei
  • 112 h bereits eingeplant, aber noch nicht geleistet

Wer nach «337 h übrig» plant, verplant ein Drittel doppelt. Paul, der Projektsteuerungs-Agent, liest diese Zahlen jeden Montag aus der Zeiterfassung und meldet im Teams-Kanal, welches Projekt kippt – bevor das Budget aufgebraucht ist.

  1. MonatsendeDer Ablauf startet von selbst
  2. Stunden und Budgetaus MOCO oder Abacus
  3. Protokolle und Mailsaus Teams, Outlook und SharePoint
  4. Entwurfin eurer Bürovorlage, Lücken markiert
  5. Freigabedie Projektleitung prüft und gibt frei

Was im Montagsbericht steht

Pro Projekt drei Zahlen statt einer: Restbudget, bereits verplante Stunden und wirklich noch freie Stunden. Dazu der Trend seit letzter Woche und ein Hinweis, wenn ein Nachtrag naheliegt.

Der Bericht verlinkt jede Zahl auf ihre Quelle in der Zeiterfassung. Wer mehr wissen will, fragt Paul direkt im Teams-Chat.

Den Bericht live sehen

Ein Montag mit Frontier Engine

Niemand startet etwas von Hand. Die Abläufe laufen als Routinen, das Team liest nur noch das Ergebnis.

  1. Sonntag, 23:00

    Paul holt die Zahlen

    Budgetstand, gebuchte und bereits verplante Stunden pro Projekt aus MOCO.

  2. Montag, 06:30

    Alex prüft SIMAP

    Neue Ausschreibungen mit Frist, Eignung und Zuschlagskriterien, die passenden landen mit Go/No-Go-Vorschlag im Vertriebskanal.

  3. Montag, 07:30

    Sandra bündelt

    Aus allen Meldungen werden die drei Punkte, die diese Woche eine Entscheidung brauchen.

  4. Montag, 08:00

    Der Bericht ist da

    Im Teams-Kanal der Geschäftsleitung, mit Links auf die Quellen. Fragen dazu gehen direkt an den Agenten im Chat.

Wer die Arbeit macht

Jeder Agent hat eine klare Rolle, eigene Werkzeuge und nur die Rechte, die er dafür braucht.

  • Paul

    Paul

    Head of PMO

    Liest MOCO und meldet kippende Projekte mit Reststunden.

  • Sophie

    Sophie

    Finance

    Rechnet am Monatsersten Budget gegen geleistete und verplante Stunden.

  • Alex

    Alex

    Sales

    Prüft SIMAP und bereitet die Go/No-Go-Entscheidung vor.

  • Sandra

    Sandra

    CEO & Orchestratorin

    Bündelt die Meldungen zu den Punkten, die eine Entscheidung brauchen.

Häufige Fragen.

Praxisfall · IT-Dienstleister.

Ist das ein echter Einsatz?

Ja. Die Firma bleibt anonym. Die Abläufe und die Zahlen im Reststunden-Beispiel stammen aus dem laufenden Betrieb; in einem Termin zeigen wir sie live.

Braucht es dafür MOCO?

Nein. MOCO ist hier die Zeiterfassung. Andere Systeme binden wir über eine Integration oder einen Export an.

Wie lange hat die Einrichtung gedauert?

Schrittweise: zuerst ein Ablauf, der jede Woche wiederkommt, dann die nächsten. Die Routinen wurden laufend verfeinert, zum Beispiel um die verplanten Stunden.

Seht Frontier Engine an euren eigenen Aufgaben.

30 Minuten am Bildschirm, mit einem Ablauf aus eurem Alltag. Danach wisst ihr, ob es passt.