Automatisierung

KI-Automatisierung, die jede Woche Arbeit abnimmt.

Frontier Engine automatisiert wiederkehrende Arbeit in vier Stufen – von der einzelnen Aufgabe bis zum Agenten, der auf Ereignisse reagiert. Die Schritte führen KI-Agenten aus, die Kontrolle bleibt bei euch.

  • 13Bausteine im Process Studio
  • 33Auslöser aus angebundenen Systemen
  • 0Zeilen Code nötig

Vier Stufen, von der Aufgabe bis zur Autonomie

Hier entsteht der grösste Nutzen: in Abläufen, die jede Woche gleich sind.

  1. Aufgabe

    Einmaliger Auftrag an einen Agenten, das Ergebnis kommt zurück. Beispiel: Wettbewerbsprofil zu Firma XY.

  2. Routine

    Wiederkehrender Lauf nach Zeitplan mit festem Ziel. Beispiel: jeden Montag um 08:00 der Projektstatus nach Teams.

  3. Prozess

    Mehrschrittiger Ablauf mit Bedingungen, Formularen und Freigaben. Beispiel: Eingangsrechnung prüfen, zuordnen, freigeben.

  4. Autonomie

    Agent mit Ziel und Ereignis-Trigger. Beispiel: neues Ticket mit Eskalationsrisiko sofort bearbeiten.

So sieht das Process Studio aus

Echte Ansichten aus dem Produkt: ein Ablauf auf der Fläche, ein Agent als Schritt und die Auslöser aus euren Systemen.

Der ganze Ablauf auf einer Fläche

Auslöser, Agent, Bedingung, Freigabe und Zustellung – als Bausteine verbunden, mit den Daten, die von Schritt zu Schritt gehen.

Process Studio: wöchentlicher Reststunden-Report mit Auslöser, Agent, Bedingung, Freigabe und Teams-Benachrichtigung

Auslöser aus euren Systemen

Ein neues HubSpot-Ticket, eine Mail im geteilten Postfach, eine Datei in OneDrive: der Ablauf startet, sobald etwas passiert. Mehr erfahren

Trigger-Galerie: neue HubSpot-Tickets, -Deals und -Kontakte sowie neue Mails in Microsoft 365 als Auslöser

Agenten als Schritt

Ein Schritt übergibt die Aufgabe an einen Agenten – mit Prompt, Dateien aus vorherigen Schritten und einem Testlauf. Mehr erfahren

Process Studio: Schritt «Reststunden aus MOCO holen» mit Agentin Lea und Prompt

Beispiel: das Support-Postfach, das sich selbst sortiert

Ein Prozess im Process Studio, gebaut aus Standardbausteinen. Er startet, sobald eine Mail im geteilten Postfach ankommt – ohne dass jemand daran denkt.

  1. Auslöser

    Neue Mail an support@

    Der Auslöser «Neue Mail im geteilten Postfach» startet den Prozess für jede eingehende Anfrage.

  2. Klassifizierung

    Worum geht es?

    Der Baustein ordnet die Mail ein: Störung, Frage zur Rechnung, Änderungswunsch oder Spam. Die Kategorien legt ihr fest.

  3. Bedingung

    Der richtige Weg

    Störungen werden zum Ticket in Freshdesk, Rechnungsfragen gehen an die Buchhaltung, Spam wird aussortiert.

  4. Agent

    Flo schreibt den Antwortentwurf

    Mit Kundenhistorie und passendem Artikel aus eurer Wissensdatenbank – als Entwurf, nicht als fertig versendete Mail.

  5. Freigabe

    Ein Mensch schaut drüber

    Der Entwurf landet im Attention Hub. Ein Klick zum Freigeben oder Anpassen, dann geht die Antwort raus.

Abläufe, die sich bei fast jedem KMU lohnen

Wiederkehrend, regelbasiert, aber mit Inhalt, den jemand lesen muss – genau dort entsteht der Nutzen.

AufgabeHeuteMit Frontier Engine
Wochenstatus für die GeschäftsleitungZahlen aus mehreren Systemen am Montagmorgen von Hand zusammentragenRoutine läuft über Nacht, der Bericht liegt um 08:00 im Teams-Kanal
Lieferantenrechnung zur FreigabeMail weiterleiten, Projekt suchen, nachfragen, nachfassenMOCO meldet die offene Rechnung, der Agent ordnet sie zu und legt sie zur Freigabe vor
Öffentliche AusschreibungenSIMAP von Hand durchsehen, Passendes geht im Tagesgeschäft unterNeue Ausschreibung zur Suche startet die Prüfung auf Eignung und Frist
Gerät nicht mehr compliantFällt im nächsten Intune-Bericht oder beim nächsten Vorfall aufIntune meldet das Gerät, die IT bekommt Befund und Vorschlag im Kanal
Neuer Deal im CRMRecherche zum Kunden bleibt liegen oder wird vergessenNeuer HubSpot-Deal löst ein Firmenprofil mit Handelsregister und News aus

Was die Automatisierung kann

Process Studio

Visuelle Prozesse mit 13 Bausteinen: Trigger, Agent, Bedingung, Schleife, HTTP, Formular, Freigabe, Klassifizierung, Sub-Prozess, Benachrichtigung, Variable, Funktion, Prompt.

Routinen

Täglich, wöchentlich, monatlich oder einmalig. Eine Routine lässt sich in einem Satz beschreiben und wird als bearbeitbarer Entwurf angelegt.

Autonomie und Ereignis-Trigger

Agenten mit Zielen, die auf Ereignisse reagieren statt auf einen Zeitplan zu warten – mit Leitplanken und Protokoll.

Attention Hub

Eine Eingangsliste für alles, was eine Entscheidung braucht: Freigaben, Risiken, Mails, Termine, fehlgeschlagene Läufe.

Browser-Use

Wenn ein System keine Schnittstelle hat, bedient der Agent die Weboberfläche – nachvollziehbar Schritt für Schritt.

Freigaben im Ablauf

Human-in-the-loop an genau den Stellen, an denen es zählt – konfigurierbar pro Tool, Agent und Betrag.

Und Power Automate, Make oder n8n?

Klassische Automatisierungswerkzeuge verbinden Systeme über feste Regeln. Frontier Engine verbindet sie über KI-Agenten: Ein Schritt kann eine Mail verstehen, einen Vertrag prüfen oder einen Bericht schreiben – und bleibt trotzdem ein nachvollziehbarer Baustein im Prozess.

Für viele Abläufe ersetzt das Process Studio ein separates Automatisierungswerkzeug. Wo ein bestehender Flow gut läuft, lässt er sich über HTTP- und MCP-Bausteine einbinden.

So startet ihr.

Ohne IT-Projekt vorab. Ihr seht zuerst eure eigenen Abläufe laufen und entscheidet dann.

  1. Termin, 30 Minuten

    Wir spielen einen Ablauf aus eurem Alltag am Bildschirm durch und klären, welche Systeme dazugehören.

  2. Pilot, 30 Tage

    Eure eigene Organisation, betrieben in der Schweiz, angebunden an Microsoft 365 und die ersten Systeme. Unbegrenzt viele Nutzende.

  3. Wirkung messen

    Das Analytics-Portal zeigt pro Agent und Ablauf, wie oft er lief, wie viel Zeit er gespart hat und was er gekostet hat.

  4. Ausrollen

    Ihr wählt das Paket, das zu eurem Verbrauch passt, und nehmt die nächsten Abläufe dazu – auf Wunsch mit Einführung und Schulung durch Epic Fusion.

Häufige Fragen.

Automatisierung.

Brauchen wir Programmierkenntnisse?

Nein. Prozesse entstehen grafisch im Process Studio. Eine Routine lässt sich sogar in einem Satz beschreiben und wird als bearbeitbarer Entwurf angelegt.

Kann Frontier Engine Power Automate ersetzen?

Für viele Abläufe ja. Der Unterschied: Die Schritte können von KI-Agenten ausgeführt werden, die Inhalte verstehen, und sensible Aktionen laufen über Freigaben.

Was passiert, wenn ein Lauf fehlschlägt?

Jeder Lauf hat Zeitlimits, Wiederholungsregeln und ein Budget. Fehlgeschlagene Läufe landen im Attention Hub, nicht in einem stillen Fehlerlog.

Können Agenten auf Ereignisse reagieren?

Ja. Autonome Agenten und Integrations-Trigger starten Abläufe, sobald in einem angebundenen System etwas Neues passiert – etwa eine neue Mail im geteilten Postfach, ein neues Freshdesk-Ticket, ein neuer HubSpot-Deal, eine neue Ausschreibung auf SIMAP oder ein Gerät, das in Intune nicht mehr compliant ist.

Was kostet uns die Einführung an Aufwand?

Die erste Routine läuft typischerweise in Woche drei. Von eurer Seite braucht es eine Person, die den Ablauf kennt und die Ergebnisse prüft, und jemanden aus der IT, der die nötigen Systeme freigibt. Bauen und verfeinern machen wir gemeinsam.

Seht Frontier Engine an euren eigenen Aufgaben.

30 Minuten am Bildschirm, mit einem Ablauf aus eurem Alltag. Danach wisst ihr, ob es passt.