Der ganze Ablauf auf einer Fläche
Auslöser, Agent, Bedingung, Freigabe und Zustellung – als Bausteine verbunden, mit den Daten, die von Schritt zu Schritt gehen.

Automatisierung
Frontier Engine automatisiert wiederkehrende Arbeit in vier Stufen – von der einzelnen Aufgabe bis zum Agenten, der auf Ereignisse reagiert. Die Schritte führen KI-Agenten aus, die Kontrolle bleibt bei euch.
Hier entsteht der grösste Nutzen: in Abläufen, die jede Woche gleich sind.
Einmaliger Auftrag an einen Agenten, das Ergebnis kommt zurück. Beispiel: Wettbewerbsprofil zu Firma XY.
Wiederkehrender Lauf nach Zeitplan mit festem Ziel. Beispiel: jeden Montag um 08:00 der Projektstatus nach Teams.
Mehrschrittiger Ablauf mit Bedingungen, Formularen und Freigaben. Beispiel: Eingangsrechnung prüfen, zuordnen, freigeben.
Agent mit Ziel und Ereignis-Trigger. Beispiel: neues Ticket mit Eskalationsrisiko sofort bearbeiten.
Echte Ansichten aus dem Produkt: ein Ablauf auf der Fläche, ein Agent als Schritt und die Auslöser aus euren Systemen.
Auslöser, Agent, Bedingung, Freigabe und Zustellung – als Bausteine verbunden, mit den Daten, die von Schritt zu Schritt gehen.

Ein neues HubSpot-Ticket, eine Mail im geteilten Postfach, eine Datei in OneDrive: der Ablauf startet, sobald etwas passiert. Mehr erfahren

Ein Schritt übergibt die Aufgabe an einen Agenten – mit Prompt, Dateien aus vorherigen Schritten und einem Testlauf. Mehr erfahren

Ein Prozess im Process Studio, gebaut aus Standardbausteinen. Er startet, sobald eine Mail im geteilten Postfach ankommt – ohne dass jemand daran denkt.
Der Auslöser «Neue Mail im geteilten Postfach» startet den Prozess für jede eingehende Anfrage.
Der Baustein ordnet die Mail ein: Störung, Frage zur Rechnung, Änderungswunsch oder Spam. Die Kategorien legt ihr fest.
Störungen werden zum Ticket in Freshdesk, Rechnungsfragen gehen an die Buchhaltung, Spam wird aussortiert.
Mit Kundenhistorie und passendem Artikel aus eurer Wissensdatenbank – als Entwurf, nicht als fertig versendete Mail.
Der Entwurf landet im Attention Hub. Ein Klick zum Freigeben oder Anpassen, dann geht die Antwort raus.
Wiederkehrend, regelbasiert, aber mit Inhalt, den jemand lesen muss – genau dort entsteht der Nutzen.
| Aufgabe | Heute | Mit Frontier Engine |
|---|---|---|
| Wochenstatus für die Geschäftsleitung | Zahlen aus mehreren Systemen am Montagmorgen von Hand zusammentragen | Routine läuft über Nacht, der Bericht liegt um 08:00 im Teams-Kanal |
| Lieferantenrechnung zur Freigabe | Mail weiterleiten, Projekt suchen, nachfragen, nachfassen | MOCO meldet die offene Rechnung, der Agent ordnet sie zu und legt sie zur Freigabe vor |
| Öffentliche Ausschreibungen | SIMAP von Hand durchsehen, Passendes geht im Tagesgeschäft unter | Neue Ausschreibung zur Suche startet die Prüfung auf Eignung und Frist |
| Gerät nicht mehr compliant | Fällt im nächsten Intune-Bericht oder beim nächsten Vorfall auf | Intune meldet das Gerät, die IT bekommt Befund und Vorschlag im Kanal |
| Neuer Deal im CRM | Recherche zum Kunden bleibt liegen oder wird vergessen | Neuer HubSpot-Deal löst ein Firmenprofil mit Handelsregister und News aus |
Visuelle Prozesse mit 13 Bausteinen: Trigger, Agent, Bedingung, Schleife, HTTP, Formular, Freigabe, Klassifizierung, Sub-Prozess, Benachrichtigung, Variable, Funktion, Prompt.
Täglich, wöchentlich, monatlich oder einmalig. Eine Routine lässt sich in einem Satz beschreiben und wird als bearbeitbarer Entwurf angelegt.
Agenten mit Zielen, die auf Ereignisse reagieren statt auf einen Zeitplan zu warten – mit Leitplanken und Protokoll.
Eine Eingangsliste für alles, was eine Entscheidung braucht: Freigaben, Risiken, Mails, Termine, fehlgeschlagene Läufe.
Wenn ein System keine Schnittstelle hat, bedient der Agent die Weboberfläche – nachvollziehbar Schritt für Schritt.
Human-in-the-loop an genau den Stellen, an denen es zählt – konfigurierbar pro Tool, Agent und Betrag.
Klassische Automatisierungswerkzeuge verbinden Systeme über feste Regeln. Frontier Engine verbindet sie über KI-Agenten: Ein Schritt kann eine Mail verstehen, einen Vertrag prüfen oder einen Bericht schreiben – und bleibt trotzdem ein nachvollziehbarer Baustein im Prozess.
Für viele Abläufe ersetzt das Process Studio ein separates Automatisierungswerkzeug. Wo ein bestehender Flow gut läuft, lässt er sich über HTTP- und MCP-Bausteine einbinden.
Wie andere ihre wiederkehrenden Abläufe an Agenten übergeben.
Ohne IT-Projekt vorab. Ihr seht zuerst eure eigenen Abläufe laufen und entscheidet dann.
Wir spielen einen Ablauf aus eurem Alltag am Bildschirm durch und klären, welche Systeme dazugehören.
Eure eigene Organisation, betrieben in der Schweiz, angebunden an Microsoft 365 und die ersten Systeme. Unbegrenzt viele Nutzende.
Das Analytics-Portal zeigt pro Agent und Ablauf, wie oft er lief, wie viel Zeit er gespart hat und was er gekostet hat.
Ihr wählt das Paket, das zu eurem Verbrauch passt, und nehmt die nächsten Abläufe dazu – auf Wunsch mit Einführung und Schulung durch Epic Fusion.
Automatisierung.
Nein. Prozesse entstehen grafisch im Process Studio. Eine Routine lässt sich sogar in einem Satz beschreiben und wird als bearbeitbarer Entwurf angelegt.
Für viele Abläufe ja. Der Unterschied: Die Schritte können von KI-Agenten ausgeführt werden, die Inhalte verstehen, und sensible Aktionen laufen über Freigaben.
Jeder Lauf hat Zeitlimits, Wiederholungsregeln und ein Budget. Fehlgeschlagene Läufe landen im Attention Hub, nicht in einem stillen Fehlerlog.
Ja. Autonome Agenten und Integrations-Trigger starten Abläufe, sobald in einem angebundenen System etwas Neues passiert – etwa eine neue Mail im geteilten Postfach, ein neues Freshdesk-Ticket, ein neuer HubSpot-Deal, eine neue Ausschreibung auf SIMAP oder ein Gerät, das in Intune nicht mehr compliant ist.
Die erste Routine läuft typischerweise in Woche drei. Von eurer Seite braucht es eine Person, die den Ablauf kennt und die Ergebnisse prüft, und jemanden aus der IT, der die nötigen Systeme freigibt. Bauen und verfeinern machen wir gemeinsam.
30 Minuten am Bildschirm, mit einem Ablauf aus eurem Alltag. Danach wisst ihr, ob es passt.