Das KI-Team als Organigramm
Jede Rolle mit eigenem Wissen, eigenen Werkzeugen und klaren Rechten. Sandra verteilt, die Spezialisten liefern. Mehr erfahren

Entwickelt und betrieben in der Schweiz Epic Fusion AG · Bern und Zürich
Frontier Engine gibt eurem Unternehmen ein Team aus 45 spezialisierten KI-Agenten. Sie arbeiten direkt in Microsoft 365, HubSpot, MOCO und euren übrigen Systemen und liefern fertige Ergebnisse – mit Freigabe, bevor etwas das Haus verlässt.
Sandra hat den Auftrag an fünf Agenten verteilt.
Verstehen · SandraSandra erkennt Kunde, Zeitraum und Zweck und legt fest, welche Quellen es braucht.

Sammeln · Alex, Paul, FloAlex holt Deals und Angebote aus HubSpot, Paul die Projekt- und Stundendaten aus MOCO, Flo die offenen Tickets.
Prüfen · Vera, QuinnVera vergleicht Zahlen und Quellen gegen die Vorgaben, Quinn stellt zwei unbequeme Fragen zum Ergebnis.
Erstellen · GeroldGerold baut das Deck nach Firmenvorlage und dazu eine einseitige Gesprächsvorbereitung.
Übergeben · KimKim legt den Termin, hängt die Dateien an und wartet auf deine Freigabe vor dem Versand.Bereit zur Freigabe
Arbeitet in den Systemen, die ihr schon nutzt – über 200 Integrationen
Chat, Agenten, Abläufe, Wissen und Integrationen auf einer Plattform – betrieben in der Schweiz und dort nutzbar, wo eure Leute arbeiten.
Ein Chat für alle, mit dem passenden Modell pro Aufgabe.
Ein Team, das Aufträge verteilt, Quellen liest und liefert.
Abläufe mit Auslöser, Agenten und Freigabe – ohne Code.
Antworten aus euren Dokumenten, jede mit Quelle.
Liest und schreibt in den Systemen, die ihr schon nutzt.
Ergebnisse dort, wo gearbeitet wird: in Teams und Outlook.
Nutzung, Kosten und gesparte Zeit pro Agent und Ablauf.
Echte Ansichten aus Frontier Engine, nicht nachgebaut: das Team, die Auslöser und die Modellwahl, so wie eure Leute sie sehen.
Jede Rolle mit eigenem Wissen, eigenen Werkzeugen und klaren Rechten. Sandra verteilt, die Spezialisten liefern. Mehr erfahren

Ein neues HubSpot-Ticket, eine Mail im geteilten Postfach, eine Datei in OneDrive: der Ablauf startet, sobald etwas passiert. Mehr erfahren

Tempo, Tiefe und Kontextlänge auf einen Blick – automatisch oder von Hand gewählt. Mehr erfahren

In zwei Stufen. Frontier Engine spricht das offene Model Context Protocol (MCP). Was wir selbst gebaut haben, ist tief integriert. Alles andere verbindet ihr über geprüfte MCP-Add-ons.
Premium · Frontier Enterprise
37 Systeme · 880+ Werkzeuge
Basic · in jedem Paket
160+ geprüfte Connectoren
Microsoft 365 – Teams, Outlook, SharePoint und Planner – ist in jedem Paket enthalten. Die Premium-Integrationen für Fachsysteme wie HubSpot, MOCO, Freshdesk oder SIMAP sind Teil von Frontier Enterprise. Pakete vergleichen
Sofort einsatzbereit. Jeder Agent lässt sich umbenennen, mit eigenem Wissen ausstatten und in seinen Rechten beschneiden – oder ihr ergänzt eigene Fachagenten, ohne Entwicklungsprojekt.
Von Vertrieb, Finanzen und HR über IT, Security und Compliance bis zu Research, Marketing und Branchenagenten. Dazu Agent Lead: dein digitaler Zwilling, der mit deinem Kontext arbeitet und die anderen beauftragt.
Ein Microsoft-Dienstleister mit Standorten in Bern und Zürich setzt die Plattform täglich in Projektsteuerung, Finanzen und Vertrieb ein.
Der Montagsbericht wurde früher von Hand zusammengetragen. Heute liegt er um acht Uhr im Teams-Kanal – und zeigt Dinge, die vorher niemand gesehen hat.
Paul · Projektsteuerung
Zieht jeden Montag über Nacht Budgetstand, gebuchte und bereits verplante Stunden aus MOCO. Sandra bündelt daraus die drei Punkte, die eine Entscheidung brauchen.
Sophie · Rentabilität
Rechnet am Monatsersten pro Projekt Budget gegen geleistete und verplante Stunden. Lücken fallen nach Tagen auf, nicht nach Quartalen.
Alex · Ausschreibungen
Prüft jeden Morgen neue SIMAP-Ausschreibungen und legt die passenden mit Frist und Eignungskriterien in Teams.
Reststunden sagen alles. Ein laufendes Projekt stand bei 10 % Fortschritt – laut Controlling kein Grund zur Sorge. Erst der Blick auf die echten Reststunden zeigte, was wirklich los war.
Reststunden-Radar
337 h Restbudget laut Controlling
Wer nach «337 h übrig» plant, verplant ein Drittel doppelt. Paul, der Projektsteuerungs-Agent, liest diese Zahlen jeden Montag aus der Zeiterfassung und meldet im Teams-Kanal, welches Projekt kippt – bevor das Budget aufgebraucht ist.
Projektleitende setzen Monatsberichte, Protokolle und Offerten heute von Hand aus mehreren Systemen zusammen. Wenn Frontier Engine das vorbereitet und sie nur noch prüfen, wird Zeit wieder verrechenbar.
| Büro | Projektleitende | Frei pro Jahr | Wieder verrechnet |
|---|---|---|---|
| Klein25–40 Mitarbeitende | 6 | ≈ 500 h | ≈ CHF 45 000 |
| Mittel50–80 Mitarbeitende | 12 | ≈ 1 000 h | ≈ CHF 89 000 |
| Gross100–150 Mitarbeitende | 20 | ≈ 1 650 h | ≈ CHF 149 000 |
Rechenmodell, keine Messwerte: 6 h Berichtsarbeit pro Projektleitung und Woche, davon 30 % gespart inklusive Prüfzeit, 60 % der gewonnenen Zeit wieder verrechnet, CHF 150 pro Stunde, 46 Arbeitswochen. Im Pilot messen wir eure echten Werte.
Euren Monatsbericht durchspielenBerichte, Offerten, Tickets, Geräte, Onboarding: Abläufe, die jede Woche wiederkommen – mit dem, was heute Handarbeit ist, und dem, was am Ende ankommt.
Gebaut für Organisationen, deren IT genau hinschaut.
Betrieb in der Schweiz
Azure Region Switzerland North, eigenes Datenbankschema und eigene Schlüssel pro Organisation, KI-Modelle in der EU, kein Training auf euren Inhalten.
Wirksame Aktionen laufen nur mit Freigabe. Jeder Werkzeugaufruf wird protokolliert.
Alex möchte die Offerte an Kunde Meier senden.
FreigebenAblehnenPro Agent das passende Modell, ohne Lock-in. Die meisten laufen in der EU – auf Wunsch ausschliesslich.
Menschen und Agenten sehen nur, was zu ihrer Rolle gehört – lesend, schreibend oder nur mit Freigabe.
Front Door mit WAF, privates Netzwerk, Key Vault, Defender for Cloud und tägliche Sicherheitsscans.
Frontier Engine macht Arbeit fertig. Die beiden ergänzen sich: Über die Copilot Bridge erscheinen Frontier-Agenten direkt in Microsoft 365 Copilot. Eine Copilot-Lizenz braucht es nicht.
| Kriterium | M365 Copilot | Frontier Engine |
|---|---|---|
| Lizenz für alle nötig | ja, sonst fehlt der Zugang | nein, Ergebnisse erreichen auch Nicht-Nutzende |
| Schreibt in HubSpot, MOCO, Freshdesk | nein | ja, mit Freigabe und Protokoll |
| Läuft nach Zeitplan oder auf Ereignis | eingeschränkt | ja: Routinen, Prozesse, autonome Agenten |
| Eigene Agenten mit eigenen Werkzeugen | über Copilot Studio, zusätzlich lizenzpflichtig und nach Nachrichten abgerechnet | im Paket enthalten |
| Modellwahl | fest vorgegeben | Claude, GPT, Gemini, Mistral, DeepSeek – pro Agent wählbar |
| Datenraum | Microsoft-365-Mandant | eigenes Datenbankschema, Betrieb in der Schweiz |
Begleitet vom Team, das die Plattform gebaut hat.
Woche 1
Organisation bereitgestellt, Entra-App registriert, Rollen gesetzt, Teams-App verteilt, Branding hinterlegt. Erste Nutzende arbeiten mit dem Agentenkatalog.
Woche 2
Integrationen aktivieren, Zugangsdaten in den Key Vault, Werkzeugrechte pro Agent, Freigabepflichten definieren, Wissensbestand übernehmen.
Woche 3 – 4
Zwei bis drei Routinen oder Prozesse, die wirklich weh tun – gebaut gemeinsam mit den Fachpersonen, nicht für sie.
Ab Woche 5
Adoption messen, Budgets feinjustieren, nächste Prozesse priorisieren. Monatlicher Bericht, quartalsweise Review mit Roadmap.
Unbegrenzt viele Nutzende. Bezahlt wird die Arbeit der Agenten über AI-Credits, nicht der Zugang. Mit offener Formel, festen Kosten ohne Nachverrechnung und kostenlosem Pilot.
Ausprobieren mit echten Daten
kostenlos30 Tage
50 000 für den ganzen Pilot
Stoppt bei 100 %
Für Teams, die täglich mit Agenten arbeiten
CHF990pro Monat
150 000 AI-Credits pro Monat
Bei 100 % Stopp – Nachkauf jederzeit
Für die ganze Organisation und eigene Systeme
CHF5 900pro Monat
1 000 000 AI-Credits pro Monat
Bei 100 % Stopp – Nachkauf jederzeit
Preise pro Organisation und Monat in CHF, zuzüglich MWST. Laufzeit und Einführung regeln wir im individuellen Angebot.
Alles Weitere klären wir gern im Gespräch.
Frontier Engine ist eine KI-Agenten-Plattform für Unternehmen. 44 spezialisierte KI-Agenten erledigen Aufgaben direkt in den Systemen einer Organisation – Microsoft 365, HubSpot, Jira, Azure DevOps, Freshdesk und über 200 weitere – mit Freigaben, Audit Trail und Betrieb in der Schweiz. Entwickelt und betrieben wird sie von der Epic Fusion AG in Bern.
Ein KI-Agent ist ein Sprachmodell mit Auftrag, Werkzeugen und Gedächtnis. Anders als ein Chatbot beantwortet er nicht nur Fragen, sondern plant Schritte, ruft Systeme auf, prüft Zwischenergebnisse und liefert ein fertiges Resultat – etwa eine Datei, eine Mail oder einen Eintrag im CRM.
Pro Organisation, nicht pro Kopf: Frontier kostet CHF 990 pro Monat mit 150 000 AI-Credits, Frontier Enterprise CHF 5 900 mit 1 000 000 Credits und den Premium-Integrationen – jeweils mit unbegrenzt vielen Nutzenden, zuzüglich MWST. Der 30-Tage-Pilot ist kostenlos. Alle Details und die Herleitung stehen auf frontierengine.ai/preise/.
Sie ergänzen sich. Copilot hilft in der Microsoft-Oberfläche beim Schreiben und Zusammenfassen. Frontier Engine erledigt Aufgaben, die über mehrere Systeme gehen und fertig werden müssen – auch nach Zeitplan oder auf ein Ereignis. Über die Copilot Bridge erscheinen Frontier-Agenten direkt in Microsoft 365 Copilot. Eine Copilot-Lizenz ist nicht nötig.
Nein. Frontier Engine ist ein eigenständiges Produkt der Epic Fusion AG aus der Schweiz. Die Plattform ist modellneutral: Pro Agent lassen sich Modelle von Anthropic (Claude), OpenAI (GPT), Google (Gemini) und weiteren Anbietern wählen.
Nein. Weder Epic Fusion noch die Modellanbieter verwenden eure Eingaben und Antworten, um KI-Modelle zu trainieren. Inhalte bleiben in eurem Mandanten.
Plattform und Daten liegen in Azure, Region Switzerland North. Jede Organisation hat ein eigenes Datenbankschema und eigene Zugangsdaten im Key Vault. Die KI-Modelle laufen überwiegend in der EU, darunter GPT, Gemini, Mistral und DeepSeek. Mit dem EU-only-Modus sperrt ihr global verarbeitete Modelle wie Claude für die ganze Organisation.
Die Plattform ist dafür ausgelegt: Hosting in der Schweiz, KI-Verarbeitung in der EU (einzelne Modelle global, offen ausgewiesen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter), Datentrennung pro Organisation, rollenbasierte Rechte, Audit Trail, einstellbare Aufbewahrungsfristen, kein Modelltraining mit Kundendaten und ein Auftragsverarbeitungsvertrag der Epic Fusion AG. Datenschutzerklärung, AVV, TOMs und Unterauftragsverarbeiter sind öffentlich unter app.frontierengine.ai/legal abrufbar. Die Epic Fusion AG ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert.
Für viele Abläufe ja. Das Process Studio baut mehrstufige Prozesse mit Bedingungen, Formularen, Freigaben und Werkzeugaufrufen grafisch und ohne Code – und die Schritte können direkt von KI-Agenten ausgeführt werden.
Erste echte Arbeit am ersten Tag, erste laufende Routine typischerweise in Woche 3, Regelbetrieb im ersten Bereich nach vier bis sechs Wochen.
Jede Antwort zeigt Quellen und Werkzeugaufrufe. Es gibt Rückmeldung pro Nachricht, Freigaben vor wirksamen Aktionen, und der Quality-Guardian-Agent prüft Ergebnisse vor der Übergabe.
Die Anmeldung erfolgt über Microsoft Entra ID, die übrigen Integrationen sind frei wählbar. HubSpot, MOCO, Freshdesk, GitHub und eigene APIs funktionieren unabhängig von Microsoft 365.
30 Minuten am Bildschirm, mit einem Ablauf aus eurem Alltag. Danach wisst ihr, ob es passt.